
Implantate an einem Tag

Dies ist die ideale Lösung für Patienten mit Teilbezahnung, die schnelle Hilfe benötigen. Ein fehlender Zahn ist nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein gesundheitliches Problem. Teilbezahnung kann sich direkt auf die Gesichtsproportionen, die Aussprache, das Kauen und den Biss auswirken. Bei Zahnproblemen sollten Sie sich daher so schnell wie möglich an einen Zahnarzt wenden, um die passende Behandlung zu erhalten. In unserer Klinik in Krakau ersetzen wir fehlende Zähne durch Zahnimplantate aus hochwertigsten Biomaterialien, die Aussehen und Farbe natürlicher Zähne perfekt imitieren. Vereinbaren Sie einen Termin, um einen detaillierten Behandlungsplan mit uns zu besprechen und einen ersten Kostenvoranschlag zu erhalten.
Wie läuft die Versorgung eines fehlenden Zahnes ab?
Eine Implantat-OP besteht aus mehreren Schritten. Beim ersten Termin findet ein Beratungsgespräch statt, in dem die Zahnrekonstruktion und die Erwartungen des Patienten an das Behandlungsergebnis besprochen werden. Der eigentlichen Implantat-OP muss eine ausführliche Diagnostik vorausgehen. Hierfür wird eine dreidimensionale Röntgenaufnahme angefertigt, anhand derer der Zahnarzt den Zustand der Zähne und des Kiefers beurteilt. Erst nach Abschluss dieser Formalitäten kann die Versorgung des fehlenden Zahnes beginnen. Das Einsetzen des Implantats erfolgt unter örtlicher Betäubung, sodass der Patient keine Schmerzen verspürt. Die Einheilung und das Zusammenwachsen des Implantats mit dem Knochen können mehrere Monate dauern. Während dieser Zeit können leichte Schmerzen auftreten, die sich jedoch gut mit gängigen Medikamenten behandeln lassen.
Wer kann sich für Zahnimplantate entscheiden?
Zahnimplantate ermöglichen den Ersatz eines oder mehrerer fehlender Zähne. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, bevor ein Zahnarzt sie einsetzen kann. Zu den Kontraindikationen für eine Implantation zählen vor allem chronische Erkrankungen, die das Skelettsystem oder das Immunsystem betreffen. Dazu gehören Osteoporose, instabiler Diabetes und Krebs. Diese Erkrankungen erhöhen das Risiko einer Implantatabstoßung erheblich. Auch Alkoholabhängigkeit und starkes Rauchen sind Kontraindikationen. Sie beeinträchtigen die Knochenregeneration und verschlechtern den Zustand der Mundschleimhaut.
Vor dem Einsetzen von Implantaten ist es unerlässlich, Karies zu behandeln. Karies wird durch Bakterien verursacht und kann zu schwerwiegenderen Infektionen und Komplikationen führen. Bei fortgeschrittener Parodontitis kann eine Zahnregeneration notwendig sein, um das abgebauten Knochengewebe wieder aufzubauen. Weitere Kontraindikationen für eine Implantation sind Bruxismus (Zähneknirschen), Blutgerinnungsstörungen und Immunschwächen. Darüber hinaus werden Implantate für Schwangere nicht empfohlen – die Behandlung sollte bis nach der Geburt verschoben werden.
Warum sind Zahnimplantate die beste Methode, um fehlende Zähne zu ersetzen?
Zahnimplantate sind eine dauerhafte Lösung für fehlende oder beschädigte Zähne. Sie sorgen für ein angenehmes Gefühl und stärken das Selbstbewusstsein im privaten und beruflichen Leben. Im Gegensatz zu Brücken müssen für ihre Einsetzung keine gesunden Zähne beschliffen werden. Implantate stellen die physiologischen Bedingungen für die Kraftübertragung beim Kauen wieder her und bieten dem Gewebe von Wangen und Lippen optimalen Halt. Sie stellen den natürlichen Kontakt zwischen Zunge und Zahnbogen wieder her und verhindern so Sprach- und Artikulationsstörungen – ein häufiges Problem bei Prothesenträgern. Entscheiden Sie sich für Implantate in nur einem Tag in unserer Klinik und genießen Sie in überraschend kurzer Zeit ein strahlendes und gesundes Lächeln.









